Mit der Kita beim Imker

Schonmal darüber nachgedacht, mit einer Bande von fünf- bis sechsjährigen Kindern in den Bienenstock zu schauen? Nein? Ich schon. Schließlich sind Bienen spannend, wenn auch ein bisschen unheimlich. Die können schließlich stechen. Aber sie machen süßen Honig. Bauen Waben. Wuseln zehntausendfach durcheinander. Außerdem gibt’s ne Königin, und sogar Bienen die man auf der Hand tragen darf weil sie nicht stechen können – die Drohnen nämlich.

Genug Gründe also für einen Bienen-Ausflug mit der Kita. Was man braucht: Einen Ort in der Nähe, einen guten und geduldigen Imker, und ein paar friedliche Bienen. Alles zusammen gibt es bei Heinz Risse im Prinzessinnengarten. Er bietet, wenn es zeitlich passt, für Kitagruppen und Schulklassen eine etwa einstündige Einführung in die Welt der Imkerei.

Letzten Montag haben wir dieses Angebot genutzt. Mit viel Geduld und sicheren Schleiern zeigte Heinz zunächst auf ein paar Bildern und mit einer Wabe in der Hand, später dann an den Beuten und mit einem Baurahmen voller Bienen was es heißt, ein Imker zu sein. Zum Schluss gab es ein Stück Wabenhonig für Alle zum Probieren, morgens frisch aus dem Stock geerntet.

Mir hat Heinz‘ Vorstellung hervorragend gefallen, und den gespannten Kindergesichtern und ihren aufgeregten Erzählungen hinterher zufolge waren auch sie begeistert.

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